Aktuelles - EMTV- Fußball-Holsatia im EMTV
2002- Jahrgang mit Spaß und Konzept!

EMTV–Vorstand Uwe Altemeier (UA) begleitete die C-Jugend von Holsatia im EMTV beim Training und führte mit den Verantwortlichen ein Interview für die EMTV-Nachrichten.

Die drei Experten strahlen mich an, als ich das Büro von Jens Junge betrete. Der 52jährige Elmshorner Unternehmer hatte zum Interview in die Geschäftsräume seiner Firma geladen. Aber wer jetzt glaubt, es ginge in diesem Gespräch um den Slogan “Holz ist und bleibt unsere Leidenschaft seit 1753“, der geht fehl in der Annahme.

 

von li. nach re: Bent Vieth, Trainer, Thomas Ohls, Trainer, Jens Junge, Teambetreuer

 

Die Leidenschaft hingegen verbindet die drei Herren miteinander. Sie sind das Kompetenzteam um die C-Junioren von Holsatia im EMTV.

Auf die Frage, warum denn für sie der Jahrgang 2002 so etwas Besonderes ist, sprudelt es förmlich aus Ihnen heraus. Am Ende der einstündigen Unterhaltung verspüre ich sogar den Wunsch, in dieses Alter zurückversetzt zu werden, um einmal das vorgestellte Konzept selbst live erlebt zu haben. Es hat mich vollends überzeugt! Ich erfahre Grundlegendes zu dieser Altersgruppe, zu den speziellen Bedürfnissen der jungen Sportler und den Chancen des Trainerteams und der Betreuer, bestmöglich sowohl die persönlichen als auch die sportfachlichen Entwicklungsprozesse positiv zu fördern. Hier wird eine Philosophie wirklich gelebt, und das ist großartig!

 

Ansprache Trainerteam 

Thorben Lass – Thomas Ohls – Bent Vieth   Ohren sind auf Empfang gestellt :)

Um ins Gespräch zu kommen, berichte ich vom faszinierenden 3. EMTV Kindergartensporttag am Vormittag und dem großen Spaß, den die Kinder bei der Bewegung hatten. Aber schnell ist man sich in der folgenden Diskussion in der Runde einig, dass die großen Unterschiede in den koordinativen Fähigkeiten zwischen trainierten und untrainierten Kindern vermuten lassen, dass erstens die Trainierbarkeit der Koordination sehr hoch ist und zweitens die Entwicklungsmöglichkeiten im Vorschulalter nicht ausgeschöpft wurden. „Wir müssen selbst im Jahrgang 2002 deutlich nacharbeiten. Ich sehe tatsächlich in allen acht koordinativen Fähigkeiten erhebliche Schwachpunkte bei den Jugendlichen heutzutage.“ Thomas Ohls (TO), Trainer der C-Jugend, liegt mit seiner Beobachtung völlig richtig. Es wird in der Literatur zu Recht darauf hingewiesen, dass eine möglichst frühzeitige Entwicklung möglich und nötig ist. Bei der Schulung der koordinativen Fähigkeiten gibt es kein zu früh sondern lediglich unzulängliche und dem Entwicklungsstand der Kinder nicht ausreichend angepasste Methoden und Inhalte. Konzepte sind gefragt!

 

Klare Ansagen! Ansprache Trainer Trio von links nach rechts

Spieler Philip Cieslak – Jonathan Gest – Ali – Trainer Thorben Lass – Thomas Ohls – Bent Vieth 

 

Jens Junge (JJ) merkt passenderweise an, dass hier der EMTV immer wieder gefordert ist. „Ich weiß noch, wie es bei meinem Sohn und noch einigen anderen, die heute noch in der Mannschaft sind, gewesen ist. Ich glaube, da waren die 4 oder 5. Es wurde damals ein Ballorientierungsprogramm angeboten, und das haben sie mitgemacht, bis sie 6 Jahre alt waren. Bambini U7 bis zur Gründung der G-Jugend. UA: Da ist eben der Begriff Orientierung gefallen. Thomas, was bedeutet Orientierung in diesem Zusammenhang? TO: Wichtig ist sicherlich, schon rechtzeitig Hinweise zu geben, denn per se ist nicht jeder, der sich für eine Sportart interessiert, auch dafür geeignet. Häufig kommen sie über Freunde, das ist ja auch wichtig, aber man muss ehrlich sein und nach der Analyse der koordinativen Fähigkeiten klare Empfehlungen geben. Dabei kann der Rat, zu einer anderen Sportart zu wechseln, ebenfalls möglich sein. Denn wenn ein junger Mensch Erfolg haben möchte und sich entwickeln möchte, dann geht das nur in der für ihn persönlich geeigneten Disziplin. Ich habe auch schon einem Fußballer den Schwimmsport näher bringen dürfen. In diesem Sport ist er dann auch wirklich angekommen und war sogar erfolgreich unterwegs. UA: Für solche Gespräche muss die Distanz zum Jugendlichen ziemlich kurz sein, oder? TO: Die Eignung zum Fußball sollte man nicht nur augenscheinlich wahrnehmen sondern muss sie auch in persönlichen Gesprächen mit dem Jugendlichen zusätzlich erfragen. Hör mal in dich hinein, blende mal aus, was deine Eltern, deine Freunde oder deine Sportkameraden von dir erwarten. Was willst du eigentlich wirklich selbst? Ich habe mit meiner langjährigen Erfahrung ein sicheres Gefühl dafür entwickelt, wie es prognostisch mit den jungen Sportlern weiter gehen kann. In der Regel sind meine Empfehlungen dann auch zielführend.

 

Disziplin ist eine Selbstverständlichkeit! 

Übungen unter den Augen des Trainers Thomas Ohls

Spieler links: Fabian Tofern – Colja Raube – Luca Albers – Patrick Laskowski – Paul Bauermeister Rechts: Tim von Aspern – Felix Wagner – Max Kleim – Fionn Wolters – Philip Cieslak – Paul Junge

Die drei Herren nicken gemeinschaftlich, um sich kurz in Gedanken der eigenen jugendlichen Vergangenheit zu erinnern, feststellend, dass die eigenen Eltern beim eintreten der Dämmerung sich schon einmal kurz die Frage stellten, wo eigentlich die Burschen blieben, um dann ebenso festzustellen, dass das Klettern in irgendwelchen Baumhöhlen und den ganzen Tag draußen zu sein, den eigenen koordinativen Fähigkeiten auch nicht geschadet hat, im Gegenteil. Mich interessiert an dieser Stelle die Motivation der engagierten ehrenamtlichen Protagonisten des Jahrganges 2002, die nicht müde werden, zu betonen, dass die Entwicklung der C-Jugend nur möglich gewesen ist, weil die damals Verantwortlichen genau das Richtige gemacht haben. Sie haben sich zusammengesetzt, um gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie es denn gelänge die in vielen Nachbargemeinden spürbaren Auflösungserscheinungen dieses Jahrgangs bei uns zu verhindern. Es ist, dies vorab, gut gelungen!

 

"return to sender" :-) Justus Sender im Anflug. 

 

UA: Jens, du bist erfolgreicher Geschäftsmann. Was veranlasst Dich, in deiner Freizeit den Betreuer der C-Jugend zu machen? JJ: Ich versuche, die Rahmenbedingungen um die Mannschaft herum so gut zu organisieren, wie es mir eben möglich ist und sie positiv mitzugestalten. Ich habe viel Spaß dabei und mittlerweile habe ich auch gute Beziehungen zu den Strukturen und Menschen im Umfeld aufgebaut. UA: Und warum machst Du das, was sind die Treiber?

 

Voll im Blick! von li nach re:  Torwart Trio Noah Grünwald-Jason Kruse-Justus Sender

 

JJ: Warum mache ich das? Das ist ziemlich einfach zu sagen. Mein eigener Sohn spielt ja auch Fußball, und ich kann mir ungefähr vorstellen, was passieren würde, wenn er kein Fußball mehr spielen würde. Wenn er also nicht 3- bis 4-mal die Woche auf dem Fußballplatz ist und sich bewegt. Mit seinen Kameraden nicht zusammen Mannschaftsfreundschaften erlebt. Dann würde er wie viele seiner Altersgenossen mehr und mehr zuhause sitzen, eben weniger rausgehen. Diese Generation ist meiner Meinung nach eher weniger draußen, als wir das waren. So hat er Spaß und Freude an der frischen Luft, sich mit seinen Mannschaftskameraden vereint zu bewegen, Teamspirit zu erleben, mit zwei tollen Trainern, in einem angenehmen Rahmen, gutem Umfeld und dann auch noch sportlich recht erfolgreich als Mannschaft zu sein. Das bewegt mich persönlich, in diesem Gesamtkonstrukt motiviert mitzuwirken, nicht nur für mein eigenes Kind sondern darüber hinaus für die weiteren 48 Jungs. Bei denen ist die Situation wahrscheinlich ähnlich, wie bei meinem Sohn. Unser Angebot an diese jungen Kerle ist einfach klasse!

Einer der Impulsgeber für die Neustrukturierung des Jahrgangs ist Bent Vieth (BV), heute auch einer der Trainer der 02er. Bent erinnert mich vom Hörensagen, im übertragenden Sinne, an Robert Redfords verkörperte Figur des Pferdeflüsterers. Selbst aus dem Jahrgang 2007, in dem er ebenfalls inzwischen aktiv ist, höre ich, dass er unheimlich schnell einen Draht zu den Jungs entwickelt und sie schon in kürzester Zeit nicht nur bei ihrem Namen nennt sondern auch ihre Eigenarten und ihr Potential einschätzen kann. Das schafft Nähe.

UA: Bent, wie war das bei dir? BV: Um es vorweg zu nehmen, mein Sohn spielt auch sehr aktiv in dieser Mannschaft. Ich bin vor 9 Jahren bei Holsatia im EMTV sozusagen reingeschlittert, bin mit meinem Sohn aus Itzehoe wieder zurück nach Elmshorn gezogen und habe einen Verein gesucht. Mein Sohn hatte dann auch sehr viel Spaß am Fußball entwickelt. Irgendwann hat es sich ein bisschen kriselig in der Mannschaft entwickelt. Die sportlichen Ergebnisse waren nicht mehr so toll, die Eltern waren ein wenig verzoffelt, und es lief nicht mehr so rund. Man hat mich dann gefragt, ob ich als Vater-Trainer das Training so ein wenig unterstützen möchte. Das lief dann sehr gut und ich habe sehr schnell nicht nur die Namen drauf gehabt sondern konnte auch gut die persönlichen Eigenschaften der Jungs einschätzen. Es ist mir auch gelungen, über die ein paar Wochen anhaltende Krisenzeit die Truppe ein wenig zu formen und die einzelnen Spieler dort abzuholen, wo jeder einzelne gestanden hat. Als Papa-Trainer war ich dann irgendwann Co-Trainer, dann lief es irgendwann sehr erfolgreich. Nach und nach sind die anderen Trainer ausgeschieden. Tja, und das sich ändernde Regelwerk hat uns dann bewogen, rechtzeitig Gedanken zu machen. Wie geht es weiter?

Wir hätten absehbar drei zu kleine Teams gehabt und wären mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann nicht mehr spielfähig gewesen. Wir haben dann miteinander gesprochen. Das heutige Konzept und die handelnden Personen sind das Ergebnis unserer Bemühungen.

UA: Nachgefragt, was ist denn nun die Philosophie und wie unterscheidet ihr Euch vom fußballerischen Umfeld?

Aus Jens Junge will die Antwort als erstes raus und braust los.

JJ: Was von Anfang an die Philosophie war, die stärkeren Spieler, die auch bereit sind, ein bisschen mehr für diesen Sport zu investieren, zu fördern, aber die etwas schwächeren nicht zu vergessen. Konstrukt heißt, wir haben eine leistungsorientierte Mannschaft und eine Mannschaft, die sich im mittleren Bereich aufhält, und wir können permanent hin und her wechseln, während der unterschiedlichen Leistungsphasen eines Spielers. Dieses Prinzip ist definitiv aufgegangen, wenn man sich vor Augen führt, wie viele Spieler heute in der Leistungsmannschaft der Landesliga, immerhin 6. Tabellenplatz, spielen und damit zu den 16 besten im Hamburger Fußballverband gehören und wie viele echte Leistungsträger und Stammspieler aus den sogenannten mittleren Teams kommen. Das Potential der Spieler zu sichten und zu fördern, haben Thomas Ohls und Bent Vieth wirklich geschafft.

UA: Mit Thomas Ohls hat Holsatia im EMTV einen ausgewiesenen Experten gewinnen können. Was hat es mit dem Konzept auf sich?

TO: Das Konzept habe ich ja selber entwickelt und dies sehr erfolgreich bei BU (HSV Barmbek-Uhlenhorst) angewendet. Hier war ich 30 Jahre Trainer und Jugendkoordinator. Wir hatten bei BU nachher 5 Mannschaften in der A-Jugend, alle sind aus diesem Konzept erwachsen. Keiner wollte den Verein verlassen. Das war in Hamburg schon ein sehr seltener Umstand. Das Prinzip ist einfach. Jens hat es vorhin skizziert. Jeder Spieler wird gleich behandelt, wir investieren in jeden Spieler gleich und wenden die gleiche Mühe auf. Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung. Die Aufstellung der Mannschaften erfolgt dann aber nach der aktuellen Leistung der Spieler. Das Prinzip ist, keiner sitzt auf der Bank, alle müssen auch Fußball spielen. Das ist das erste Ziel, was ein Kind möchte. Es möchte Fußball spielen. Das bedeutet, dass wir 1 Mannschaft haben, aber eben 2 Teams und das funktioniert wirklich gut. In Barmbek waren es 5 Teams mit hundert Spielern. Der Ansatz ist derselbe. Ich habe dieses Konzept nirgendwo anders gesehen. Damit haben wir ein Alleinstellungsmerkmal, das hier in Elmshorn gelebt wird. Das gleiche gilt für das Trainerteam. Dies arbeitet auf Augenhöhe miteinander und lebt die unterschiedlichen Schwerpunkte.

UA: Was macht das mit den jungen Fußballern?

TO: Die fühlen sich an der Stelle wohl, wo sie eingesetzt sind. Keiner wird über- oder unterfordert, was unweigerlich zu Verhaltensauffälligkeiten führen würde. Durch unsere Kompetenz sehen wir die individuellen Stärken und fördern diese, und wo es aus unterschiedlichen Gründen noch nicht so funktioniert, oder im Moment nicht, werden die Jugendlichen im anderen Team aufgefangen, ohne dass sie sich minderwertig fühlen. Dieses Gefühl geben wir keinem mit, das ist uns sehr, sehr wichtig. Sie werden in diesem Konstrukt alle gleich wertgeschätzt. Für uns ist wichtig, dass der Spieler am Ende des Trainings mit dem Gefühl nach Hause geht, ich bin ein Stück weit besser geworden.

UA: Jens, Du hast ja eben geschildert, warum Du als Teambetreuer hoch motiviert an den Rahmenbedingungen mitwirkst. Was gehört denn alles dazu?

JJ: Ich habe etwas über, sagen wir mal, meine Grundmotivation erzählt. Wenn ich allerdings an unsere gemeinschaftlichen aber auch meine persönlichen Erfahrungen unseres Trainingscamps in Spanien vor gut 2 Jahren denke, da waren die Jungs so 13, und wir sind mit knapp 40 Leuten nach Spanien gefahren, das ja nicht nur für die Kinder ein Erlebnis war, von dem sie ihr Leben lang erzählen werden, sondern auch für mich hat es bleibende Eindrücke hinterlassen. Das hat so viel Spaß gemacht. Für mich hat sich diese Tätigkeit schon wirklich zu einem tollen Hobby entwickelt. Oder die Teilnahme der Mannschaft am Dana Cup in Hjørring, Nordjylland, Dänemark, das visionär

das beste und internationalste Fußball-Jugendturnier der Welt werden will, mit den höchsten Qualitätsstandards in allen Bereichen. Immerhin derzeit das 3. größte Jugendturnier der Welt. Oder zwischendurch die Teilnahme am Vesterhavs Cup in Esbjerg, Dänemark. Das ist schon toll, dies gemeinsam zu erleben. Da waren sie schon wieder knapp 2 Jahre älter.

Thomas Ohls schmunzelt und ergänzt.

TO: Ich habe neulich meinen Jahrgang 1985 nach über 20 Jahren wiedergetroffen. Die Anekdoten dieser Reisen waren dort das Thema, nicht irgendwelche Meisterschaften oder sportlichen Erfolge. Dieses gemeinsame Erleben verbindet. Manche Spieler treffen sich heute immer noch regelmäßig oder rufen sich in der Woche zweimal an. Man hatte das Gefühl, es war gestern. Unglaublich!

UA: Der Koalitionsvertrag der vermutlich neuen Landesregierung stellt klar, dass die Koalitionäre den Sportvereinen und -verbänden künftig einen höheren Stellenwert beimessen wollen. Auch die Verbesserung der Infrastruktur soll gefördert werden. Durch gezielte Fördermaßnahmen des Landessportverbandes sollen die Sportvereine und die Landesfachverbände in die Lage versetzt werden, den Trainings- und Wettkampfbetrieb durch die Sanierung und die Grundinstandsetzung in ihren eigenen Sportanlagen – und auch bei steigenden Ansprüchen an die Sportstätten selbst - aufrecht zu erhalten und soweit wie möglich oder erforderlich zu erweitern. Welchen Einfluss haben die Rahmenbedingungen für Euch?

JJ: Das habe ich auch gelesen, zumindest wird noch im Nachtragshaushalt eine kleinere Summe zur Verfügung gestellt. Nun, die gewünschte Infrastruktur haben wir durch den neuen Kunstrasenplatz auf Wilhelmshöhe ja auch im nächsten Jahr bei uns. Wir haben dann zwei echt tolle Sportanlagen. Ein bisschen was gemacht werden muss ja immer.

UA: Ihr sucht in eurem Jahrgang Nachwuchs und eine Verstärkung der bestehenden Mannschaft. Welche 5 Gründe sollten einen Fußballinteressierten in der Altersklasse C-Jugend nun veranlassen, zu Holsatia im EMTV, also zu Euch zu kommen oder zu wechseln?

1.     Unsere Trainer sind gut ausgebildet und kompetent. Thomas ist beispielsweise seit 1984 lizensierter Jugendtrainer und hat aktuell die DFB Trainer B – Lizenz inne. (JJ)

2.     Gute Trainingsmöglichkeiten (Koppeldamm, Wilhelmshöhe, Rudolf-Diese-Platz). (BV)

3.     Wenn der Interessierte um die Ecke wohnt und ihn dieses Programm anspricht, ist dies schon einmal ein Vorteil. Sie bekommen ein konzeptionelles Training, also eine echte Fußballausbildung. Die Bedürfnisse der Spieler sind uns wichtig, daher gibt es für jeden einen individuellen Entwicklungsplan. Fitnesstraining im Winter, in Kooperation mit dem EMTV, um im Hauptansatz durch Leistungsfähigkeit weniger verletzungsanfällig zu sein. (TO)

4.     Es gibt viel mehr, als nur 5 Gründe. Wir haben ein tolles soziales Gefüge. Wir haben hier Spieler mit unterschiedlichen Charakteren und tollen Eigenschaften. Ich denke dort kann jeder, nicht nur beim Fußballthema sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich vielleicht sogar einen neuen Kumpel finden, von dem er sagt: „Toll, den hätte ich gern früher kennengelernt!“. Das ist auch ein Vorteil unserer großen Mannschaft. Freunde fürs Leben zu finden. (BV)

5.     Wir bieten einmal im Jahr spezielle Turniere an, Spanien, Dana Cup, Esbjerg wurden bereits erwähnt. Im nächsten Jahr nehmen wir am Gothia Cup im schwedischen Göteborg teil. Der Gothia Cup ist das größte und internationalste Jugendfußballturnier der Welt. Jedes Jahr nehmen rund 1.700 Mannschaften aus 80 Ländern teil und tragen 4.500 Spiele auf 110 Plätzen aus. Das Einzigartige an dem Turnier sind die Mannschaften und Betreuer aus allen Teilen der Erde. Es ist ein Treffpunkt für die Jugend der Welt, ungeachtet der Religion, Hautfarbe oder Nationalität. Der gemeinsame Nenner ist das Fußballinteresse. Da freuen wir uns schon alle drauf. (JJ)

Abschließend sind sich alle Anwesenden darüber einig, dass alle Fußballverantwortlichen in Elmshorn gemeinsame Lösungen finden müssen, um das Potential in unserer Stadt zu halten. Hierzu bedarf es erkennbarer Perspektiven für die Spieler, die mehr wollen. Schauen wir mal!

Die EMTV Nachrichten bedanken sich für das interessante Gespräch. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen, viel Erfolg und ganz viel Spaß für Euren Weg!

Mannschaftsfoto Kompletter Jahrgang 2002

Hintere Reihe von links nach rechts

Jannik Bartl – Oliver Clayton – Pattrick Laskowski – Samuel Zobinou – Umut Bozkurt – Erkin Biackci – Justus Sender – Fabian Tofern-Felix Wagner- Philipp Goerke – Tim von Aspern- Ruben Richert

Mittlere Reihe

Thomas Ohls – Paul Junge – Luca Albers – Paul Bauermeister-Tom Schlichting – Hannes Kersten – Jasper Hanse – Jannik Schiepe – Jordon Nene – Fionn Wolters – Simon Naujoks – Bent Vieth

Untere Reihe

Matthis Thun – Colja Raube – Angelo Sacco – Jonathan Gest – Max Kleim – Noah Grünwald – Philip Cieslak- Finn Struve – Jason Kruse

 

Mannschaftsfoto C-Landesliga

Hintere Reihe

Pattrick Laskowski – Samuel Zobinou –  Erkin Biackci – Justus Sender – Fabian Tofern-Felix Wagner-– Tim von Aspern- 

Vordere Reihe

Thomas Ohls – Paul Junge – Luca Albers – Paul Bauermeister- Colja Raube - Noah Grünwald - Max Kleim  - Fionn Wolters – Ruben Richert – Bent Vieth

 

 

Mannschaftsfoto C-Bezirksliga

Hintere Reihe

Jasper Hanse - Jason Kruse- Tom Schlichting- Umut Bozkurt- Jordon Nene - 

Jannik Schiepe - Hannes Kersten - Philipp Goerke 

Thomas Ohls - Angelo Sacco - Matthis Thun - Finn Struve – Philip Cieslak- Simon Naujoks - Jonathan Gest - Jannik Bartl – Oliver Clayton –– Bent Vieth

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